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Eine Terrassen
Plan Eine-Terrassen

Die Eine-Terrassen

Der Eine-Lauf wurde ursprünglich als Projekt der Internationalen Bauausstellung (IBA) 2010 gestartet. Die Planungen der IBA verschmelzen nun mit denen der Landesgartenschau. 

Das IBA-Projekt zielt vorrangig auf das Erleben des Flusses als landschaftliches Element im Stadtraum. Daneben entsteht eine wertvolle innerörtliche Verbindung zwischen dem Wohngebiet Pfeilergraben und der Altstadt. Das Projekt wird seit 2005 von der Stadt Aschersleben betrieben und planerisch vom Büro Lohrer und Hochrein aus Magdeburg betreut.

Ihre besondere atmosphärische Qualität im Ensemble der vier Gartenschauparks entfalten die Eine-Terrassen durch ihre eher landschaftliche Wirkung, die Offenheit ihres leicht geneigten Wiesenraums und natürlich durch die Eine selbst.

Der Platz am Pfeilergraben
Am Pfeilergraben befindet sich der südliche Haupteingang zur Landesgartenschau als Pendant zum Haupteingang am Bahnhof. Dieser wird mit Platz für Kassen- und Informationspavillons großzügig für die Besucher gestaltet. Dafür werden Flächen des Verkehrsgartens der Grundschule Pfeilergraben in Anspruch genommen.

Konzertgarten

Konzertgarten
Der nördliche Bereich des Schulgartens der Grundschule erfährt eine Neugestaltung als „Konzertgarten“. Dieser neue Gartenraum ist Ausdruck der musischen Ausrichtung der Schule und nun direkt vom öffentlichen Raum aus zugänglich. Er bildet eine Art Präsentationsraum und öffentliche Fläche der Schule.
Der „Konzertraum“ selbst ist eine leicht terrassierte und der Bühne zugewandte Rasenfläche, die Platz für etwa 150 Zuschauer bietet.

Die Spielfuge
Die Spielfuge verbindet den Stadtpark und die Eine-Terrassen. Auch hier ermöglicht eine Neuordnung der Nutzungen eine verbesserte Anbindung: Der Weg von Park zu Park, beidseitig mit dem exotischen Blauglockenbaum bepflanzt, wird ohne die Querung von Straßenräumen in einer kurzen Allee ermöglicht. Zwei Öffnungen in der Friedhofsmauer stellen schließlich die Verknüpfung zum Stadtpark her.
Die Spielfuge erhält eine Einfassung mit Hainbuchenhecken. Die von Seiten der Kindereinrichtung geplanten „Spielfenster“ im Zaun werden freigehalten, es entstehen Blickbeziehungen zwischen innen und außen.

Einrichtungen zur Landesgartenschau:

Rasenweg

Ein wesentliche Ergänzung zum IBA-Projekt stellt der Bau eines weiteren Uferweges auf der Nordseite der Eine dar. Zum einen werden zur Gartenschau so Rundwege durch diesen Parkteil ermöglicht, zum andern sind die attraktiven Uferbereiche auch dauerhaft gut begehbar.

Die Themengärten
Themengärten gehören zu den publikumswirksamsten Angeboten von Gartenschauen. Eine Serie dieser Gärten ist der Eine-Promenade vorgelagert. Hier sollen sich vor allem Unternehmen und Verbände mit Ihren Garten-Visionen präsentieren. Nach der Schau werden die Gärten zu Grünflächen umgestaltet.

Duftolearien - Die Saatfelder
In Zusammenarbeit mit den Samenherstellern der Region sollen frei in der Wiese angeordnete Saatbeete entwickelt werden. Diese Duftolearien sind wilde Beete mit blühenden und duftenden Einjährigen und Geophyten. Nach der Schau können die Beete verwildern.